8. Mai 2020 /

Neue Veröffentlichung in "PLOS ONE"

Design von synthetischen Tetrazyklin Sensoren

Neue Veröffentlichung in "PLOS ONE"

Die Verschmutzung der Umwelt durch Antibiotika ist ein wichtiges Problem, das zur Entstehung multiresistenter Krankheitserreger führt. In dieser Arbeit haben wir ein synthetisches Sensorsystem etabliert, das in lebenden E. coli Zellen Tetracyclin nachweisen und dessen Vorhandensein in Form von DNA-Methylierungsmustern speichern kann. Aufgrund einer positiven Rückkopplung zeigte der Ganzzell-Biosensor eine sehr hohe Empfindlichkeit für Tetracyclin. Darüber hinaus kann durch diesen Sensor das akute Vorhandensein von Tetracyclin und die Exposition in der Vergangenheit mithilfe der doppelten Anzeige von zwei Reporterfluorophoren erfasst werden.

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