Prinzip der Funktionsweise von BiAD Sensoren

10. Oktober 2018 /

Neues Drittmittelprojekt

Lokusspezifische Detektion epigenetischer Modifikationen in lebenden Zellen

Epigenetische Modifikationen sind wichtige Steuerelemente humanen Genoms, die in jeder Zelle entscheiden ob und wie stark einzelne Gene abgelesen werden. Kürzlich haben wir ein neues Verfahren entwickelt mittels bimolekularer Anker/Detektor (BiAD) Sensoren epigeneitsche Zustände in lebenden Stellen ortsspezifisch im Genom zu detektieren. Im Rahmen des Epigenetik Programms der BW Stiftung wird ab November ein neues Kooperationsprojekt „Analysis of the dynamic changes of the epigenome during epithelial-to-mesenchymal transition in live cells using BiAD sensors“ von Prof. Albert Jeltsch und Frau Prof. Monilola Olayioye vom Institut für Zellbiologie und Immunologie der Universität Stuttgart für 3 Jahre gefördert. In diesem interdisziplinären Projekt beabsichtigen wir, diese Technologie weiterzuentwickeln und epigenetische Veränderungen an Zielgenen während der zellulären Differenzierung und des epithelialen zu mesenchymalen Übergangs (EMT) in Brustepithelzellen zu untersuchen.

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